Die meisten Jugendlichen in den Staaten empfinden Rauchen eher als etwas Unnatürliches und Ekelhaftes. Es ist natürlich auch in den USA etwas Verbotenes für unter 18-Jährige was es besonders für viele jüngere interessant macht. Aber zumindest bleibt es bei den Meisten nur beim probieren.
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Zigaretten kann man in den USA wie in Deutschland so ziemlich überall erhalten. An der Tankstelle, im Walmart und im Tabak-Laden. Allerdings wird man einen Zigarettenautomaten vergeblich suchen. Denn diese gibt es dort nicht, da es Jugendlichen und Kindern ein Einfaches wäre sich Zigaretten zu besorgen. Das bedeutet das Sie auch beim Zigaretten kauf immer Ihren Ausweis dabei haben sollten. Walmart trägt beispielsweise den Verkäufern auf immer nach einen Ausweis zu fragen solange der Kunde unter 30 Jahre wirkt.
Die Preise für Zigaretten variieren von Ort zu Ort und von Staat zu Staat sind aber meist im selben Preisbereich wie in Deutschland oder etwas teurer. In den USA bekommen Sie fast alle Marken die Sie auch in Deutschland bekommen können. Es kann höchstens sein, dass Sie einige Exoten nicht direkt im Laden erhalten können.
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]]>Das Fest soll an die damalige Zeit der Pilgerväter erinnern,die bei „Plymouth Rock“ (Massachusetts) gestrandet sein sollen. Aus Dankbarkeit für die Hilfe von den einheimischen Indianer, ohne die sie nicht den Winter überlebt hätten, feierten sie zusammen ein Erntedankfest im Herbst 1621.
Die Indianer brachten den Pilgervätern auch noch bei, wie man am besten Mais, Früchte, Gemüse et cetera anbaut. Diese Tradition wird seit dem weiterbetrieben. 1817 führte der Staat New York Thanksgiving als allgemeinen Feiertag ein, viele weitere Bundesstaaten folgten.
Dieses Erntedankfest unterscheidet sich jedoch stark vom Europäischen denn dort dankt man Gott für die Gaben. Zu dem ist es üblich dass man es in der Kirche feiert, und nicht – wie in Amerika – mit der ganzen Familie.
Die grösste Veranstaltung des Landes dürfte die Thanksgiving-Parade vom Macy’s Kaufhaus in New York City sein, ein Event, an dem sogar in dieser Stadt mittags die Geschäfte schliessen.
Auch der Präsident hat eine Amtsaufgabe: Jedes Jahr wird von ihm der prächtigste, wie immer das auch festgestellt werden will, Truthahn begnadigt und kommt auf Lebzeiten in den Kinderzoo. Dies hilft freilich den anderen nichts, dennoch ändert sich auch bei diesem Traditionsessen die Einstellung der Esser: Tofu-Varianten sind bereits auf dem Vormarsch.
In jeder Kultur haben Menschen ihre Feiertage. Auf Englisch heißen diese „holidays“, ein Wort das im literarischen Sinne eigentlich „holy day“ (heiliger Tag) bedeutet. Allerdings trifft dieses nicht immer ganz zu auf die amerikanischen Feiertage. In Amerika haben die meisten holidays eher einen Hintergrund, der die Natur, oder die Abstammung der Menschen beinhaltet. Wie beispielsweise den St. Peters Day das Fest der Menschen, die sich aus Irland auf den Weg in die USA machten.
Dies ist in den USA nur möglich da die Abstammung der Menschen so breit gefächert ist, dass sich viele Traditionen in das amerikanische Bild eingebunden haben.
In den USA lässt sich der Begriff „holiday“ also wahrscheinlich am besten mit den Wort „celebration“ (feiern) vergleichen.
Nimmt man die Gesetze der USA sehr streng, gibt es eigentlich keine nationalen Feiertage. Jeder der 50 Bundesstaaten hat juristisch gesehen selbst die Wahl seiner Feiertage. Aber generell ist es so das sich die Nation auf 10 Holidays im Jahr geeinigt hat, die in jedem Staat gefeiert werden.
New Year’s Day am 1. Januar
Martin Luther King Day am dritten Montag im Januar
Presidents’ Day am dritten Montag im Februar
Memorial Day am letzten Montag im Mai
Independence Day am 4. Juli
Labor Day am ersten Montag im September
Columbus Day am zweiten Montag im Oktober
Veterans’ Day am zweiten Montag im November
Thanksgiving Day am vierten Donnerstag im November
Christmas Day am 25. Dezember
]]>Die Einreise in die USA ist seid dem 12. Januar 2009 etwas problematischer geworden. Dieses trifft besonders auf die Menschen zu, die gerne eine Reise in die USA machen möchten allerdings über kein Visum verfügen.
Wer einen Aufenthalt in den USA plant, ist nun dazu verpflichtet vor seiner Einreise, diesen im Internet auf der Webseite des „Department of Homeland Security“ anzumelden. Bisher lief das Verfahren, das nun durch ein neues System übers Internet abgeschlossen wird, über Papierformulare.
Die besagte Webseite ist hier zu finden: https://esta.cbp.dhs.gov
Bei einer Einreise, sollte das Formular mindestens drei Tage vor dem Antritt abgeschickt worden sein. Dieses steht zwar nicht explizit in den Einreisebestimmungen der USA, es wird jedoch empfohlen.
Nachdem man die Bestätigung vom „DHS“ erhalten hat, ist die Einreiseerlaubnis für zwei Jahre gültig.
Sie sollten kein großer Freund von Datenschutz sein, wenn Sie in die USA einreisen möchten. Es werden Ihnen Fragen wie „Haben Sie ansteckende Krankheiten?“, „Sind Sie Mitglied einer terroristischen Organisation?“ und zum Grund ihrer Einreise gestellt. Beantwortet Sie eine dieser Fragen mit „ja“, könnte es passieren das Ihnen die Einreise in die USA verwehrt wird.
]]>Ein weiterer Unterschied ist, dass es in vielen Staaten keine Vorschrift für Fahrstunden gibt man könnte also direkt mit seiner ersten Fahrstunde einen Versuch wagen die Fahrerlaubnis zu erhalten.
Besonders zu beachten ist, dass es beim Überschreiben zu einer deutschen Fahrerlaubnis zu Problemen kommen könnte, wenn sich nicht rechtzeitig über die Richtlinien für den jeweiligen Staat beim ADAC erkundigt wurde.
Jeder Staat in den USA hat andere Regeln für den Erhalt einer Fahrerlaubnis. Es kann somit der Fall sein, dass in Deutschland eventuell die Theoretische, die Praktische oder gar beide Prüfungen wiederholt werden müssen.
Genaue Informationen zu der Regelung in Ihrem Staat, können Sie auf der Website des ADAC Deutschland kostenlos erhalten. Es kann sein das sich die Richtlinien ändern, darum ist ein Blick auf die Internetseite die Zeit auf jeden Fall wert.
]]>Es klingt wirklich sehr komisch, aber es schmeckt sehr gut. Man muss sich sogar etwas überwinden um das erste Mal ein Erdnussbutter-Marmeladen Sandwich zu probieren. Aber die Menschen in den USA haben recht, wenn sie sagen, dass es wirklich die beste Mischung ist. Erdnussbutter alleine schmeckt vielen Menschen nicht aber mit der extra Portion Marmelade ist es wirklich nicht zu übertreffen. Man sollte sich also auf jeden Fall einmal überwinden und solch ein Sandwich probieren.
Der etwas andere Hamburger. Als ich diesen das erste Mal gesehen habe, war ich mir nicht wirklich sicher was genau ich nun essen würde. Es sah ungefähr danach aus, jemand habe die Spaghetti-Soße vom Vorabend auf ein Hamburgerbrötchen verteilt. Doch schnell erkannte ich, dass Sloppy Joes eine super Idee sind. Das mit der Spaghetti-Soße kommt eigentlich schon ganz gut hin. Aber meistens werden Sloppy Joes mit Rindfleisch und Barbecue Soße gemacht. Ich kann nur empfehlen, wenn Sie die Gelegenheit haben probieren Sie doch einfach mal einen Sloppy Joe in den USA.
Hat mir persönlich auch sehr gut geschmeckt ist aber vielleicht nicht jedermanns Sache. Ich erwähne es einfach nur damit Sie schon einmal darauf vorbereitet sind. Eventuell einige Amerikaner zu treffen die auch diese etwas andere Zusammenstellung verzehren. Ein versuch ist es aber wert die Mischung im nächsten USA Urlaub einmal zu probieren. Zu Not lässt sich das Eis sofern es nicht geschmolzen ist auch nach den Pommes essen.
]]>Das Barbecue in den USA ist nicht mit einem schlichten Grillen zu verwechseln. Vielmehr handelt es sich um eine Kombination aus Räuchern und Grillen, der häufig zu einem sehr rauchigen Geschmack führt. Die Zubereitung kann bis zu 24 Stunden erfordern. Wegen der starken Rauchentwicklung findet sie häufig im Freien statt. Verwendet wird ein Holzkohlegrill, besser ein BBQ pit (eine aus Ziegelsteinen gebaute Grube bzw. ein halbiertes Fass – the real thing ).
Zum Räuchern und Grillen über Holzkohle nahm man zunächst ganze Spanferkel, heute auch Hähnchen, Garnelen und die besonders beliebten Spareribs.
Das Besondere am BBQ in den USA ist jedoch weniger das Fleisch, entscheidend ist die Sauce. Vor dem Grillen wird das Fleisch lange in der Barbecuesauce mariniert und auch während der Zubereitung damit mehrfach bestrichen. Erfolgreiche Saucenrezepte werden wie Staatsgeheimnisse gehütet.
Es gibt Lokale, die auf Barbecue spezialisiert sind, hier gibt es häufig keine anderen Gerichte. Das Fleich wird „by the pound“ bestellt.
]]>Der technische Standard für Fernseh- und Videotechnik in den USA, Kanada und Mexiko ist NTSC (National Television Standards Committee). Der Standard in Westeuropa und vielen anderen Regionen ist PAL (Phase Alternating Line). Der Unterschied zwischen NTSC und PAL ist die Zahl der Bilder pro Sekunde und die maximale Auflösung. Deshalb lassen sich Fernsehgeräte und Videorekorder bzw. DVD-Player aus Europa nicht in Amerika nutzen, es sei denn, sie sind NTSC-kompatibel (die Bedienungsanleitung des jeweiligen Gerätes gibt darüber Auskunft).
In Europa gekaufte bzw. aufgenommene DVDs und Videos lassen sich auf normalen amerikanischen Geräten nicht anschauen.
Das so genannte region lock verhindert das Abspielen von DVDs aus Europa auf Geräten in Amerika und umgekehrt. Wenn Sie europäische DVDs anschauen wollen, brauchen Sie einen Region Code Free PAL/NTSC DVD Player. Auf diesem können Sie dann natürlich auch amerikanische DVDs abspielen.
Die einfachste Lösung bei Videokasetten ist der Kauf eines worldwide VCR. Mit diesem Videorekorder (VCR) können Sie sowohl Ihre alten PAL-Videos als auch Ihre neuen NTSC-Videos abspielen und auf einem NTSC-Fernseher anschauen. Das Gerät erkennt das Format des abzuspielenden Videos und wandelt es bei Bedarf automatisch um. Außerdem können Sie auch Videos vom Fernseher aufnehmen.
Oder Sie kaufen einen multi-system video converter. Sie schließen Ihren Videorekorder aus Europa und Ihren amerikanischen Fernseher an dieses Gerät an. Es wandelt dann das PAL-Signal in ein NTSC-Signal um, so dass Sie Ihre alten Videos auf dem amerikanischen Fernsehgerät anschauen können.
]]>Wie schon gesagt, ich verbrachte ein Jahr in Georgia, in Jefferson, eine typische amerikanische Kleinstadt in einem Südstaat, wie man sie in jedem Hollywood-Film finden kann. Aber meine Zeit verlief dort ganz anders als im Film.
Ich lebte bei einer Gastfamilie mit einer gleichaltrigen Gastschwester in Jefferson, unser Haus stand aber ziemlich genau mitten im Nirgendwo, um uns herum nur Felder und vereinzelte andere Häuser. Es war keine Seltenheit, dass ich mal über 30min mit dem Auto fahren musste um zu einer Freundin zu kommen. Meine Schule war ein ziemlich großer Unterschied zu dieser Schule hier, sie hatte über 1700 Schüler und eine viel größere Klassenauswahl und Freizeitaktivitäten. Einige meiner Klassen waren dort zum Beispiel Theater und Video Broadcasting (Filme selber herstellen).
Ehrlich gesagt fällt es mir sehr schwer sie über Fakten aufzuklären, weil diese sind für mich inzwischen schon völlig belanglos geworden. Ich möchte ihnen lieber über die wundervollen Menschen erzählen, welche ich kennen lernte.
Ich wurde überall mit einem Lächeln und offenen Armen empfangen, ich habe diese Offenheit aber nie als oberflächlich angesehen, wie sie viele nennen. Wenn ich Hilfe brauchte, dann wurde mir gerne geholfen. In den ersten Tagen zum Beispiel verlief ich mich andauernd in der Schule und ging darauf hin zu einem Lehrer um mir zu helfen, er wollte mir gerade den Weg erklären, als eine Schülern mich am Arm packte und sagte, dass sie mich gern dorthin führt. Ein Mal hatte ich mich nach der Schule im Gebäude verlaufen und suchte verzweifelt das Front Office, ich konnte es doch einfach nicht finden, ein Lehrer sah mich dann herum irren, kam auf mich zu und fragte mich einfach: „Sweetie, are you looking for something? You look kinda lost.“ Er führte mich dann lachend zum Front Office und vergewisserte sich dann auch, dass sich jemand um mich dort kümmerte. Ich hatte auch von Anfang an keine Probleme mit den anderen Schülern in Kontakt zu kommen, alle waren offen und haben mich immer gleich angesprochen und mit mir geredet. Natürlich hat es auch viel Initiative von meiner Seite gebraucht.
Mich faszinierte die Gelassenheit und Herzlichkeit der Amerikaner. Es sind die warmherzigsten Menschen, welche ich jemals kennen gelernt habe und nie vergessen werde. Sie haben immer ein Lächeln für einen übrig oder ein nettes Wort. Sie stehen für das ein, woran sie glauben, sie lieben ihre Familie über alles, sie sind die am härtesten arbeitenden Menschen, welche ich kenne und beschweren sich trotzdem nie. Ich verbrachte nie einen Tag in der Schule, es gab immer jemanden mit dem ich reden konnte, die Wochenenden verbrachte ich oft bei Freundinnen bei einer Pjama-Party oder wir waren bei der Mall oder machten irgendetwas anderes. Ich werde aber nie vergessen mit was für einer Herzlichkeit ich überall empfangen wurde und wie die Amerikaner mir beibrachten, mal ein bisschen optimistischer zu sein und es einfach mal gemütlich zu nehmen, immerhin: Everything’s gonna be alright.
Ich lernte in Georgia, wenn ich Lust habe zu tanzen, dann soll ich es tun, wenn ich Lust habe zu singen, dann soll ich es tun, wenn ich Lust habe zu weinen, dann soll ich es tun. Ich lebe nur ein Mal, man sollte dieses eine Mal nicht mit lästigen Dingen verbringen.
In Georgia fand ich einen Ort, wo ich weiss das ich hin gehöre und immer willkommen sein werde und ich freue mich schon auf diesen Februar, weil ich weiss, dass ich dann wieder mit meinen Freunden einfach im Auto durch die Gegend fahren kann, unseren lieblings Radiosender hören, die Fenster sind offen und wir einfach das Leben genießen.
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